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Brüggen-Heilpraktiker darf weiter praktizieren

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von RWH, 25. Oktober 2017.

  1. RWH

    RWH Rudolf Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Status:
    HP
  2. Henry.H

    Henry.H HPP + Hypnotherapeut Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    21. März 2014
    Status:
    HPP
    "Zudem genügen die Ermittlungen der Behörden nach Ansicht des Gerichts derzeit noch nicht, um die Vorwürfe gegen den Heilpraktiker zu erhärten."

    Das! sollte wegen der ganzen Vorverurteilung durch die Medien und Ärzte deutlich heraus gestellt werden!
     
    Jochen Pippir gefällt das.
  3. tigs

    tigs Tina Mitarbeiter Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Status:
    HP
    Das ist wieder so eine schwammige Aussage...
    Es heißt nicht, dass die Fakten die vorliegen nicht genügen...
    es genügen die Ermittlungen nicht!
     
    Polaris gefällt das.
  4. Passione

    Passione Marta Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Status:
    HP
    Soviel ich weiß, praktiziert er doch schon seit Längerem mit einer Hausbesuchspraxis in einem Nachbarort. D.h. dass die Entscheidung schon länger vorliegen muß, sonst ginge dies doch gar nicht.
     
  5. Henry.H

    Henry.H HPP + Hypnotherapeut Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    21. März 2014
    Status:
    HPP
    Ich finde die Aussage nicht schwammig. Im laufenden Verfahren können die sich nicht anders äußern. Ansonsten käme es einem vorweggenommenen Freispruch gleich, wenn sie davon sprechen, dass die Fakten nicht genügen.
     
  6. RWH

    RWH Rudolf Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Status:
    HP
    Doch, geht schon. Das Brüggener-GA hat die Tätigkeit untersagt, aber das GA im Nachbarkreis hat sie nicht untersagt. Es liegt ja kein Berufsverbot vor und auch kein Entzug der Zulassung. Das ist ein kleiner Unterschied...
     
    Polaris, tigs und Passione gefällt das.
  7. Passione

    Passione Marta Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Status:
    HP
  8. Manfred Lobstein

    Manfred Lobstein Bekanntes Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    4. September 2012
    Status:
    HP
    Also hat der Kollege lege artis therapiert, man wollte uns nur mal wieder an den Karren pinkeln!"
     
  9. RWH

    RWH Rudolf Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Status:
    HP
    DAS ist eben genau noch nicht entschieden. Ich vermute mal, wenn der Kollege nicht versäumt hat, wirklich gut über den Charakter seiner experimentellen Behandlung aufzuklären, dann kann ihm nicht viel passieren. Hat er das allerdings versäumt, dann hätte er ein Problem. Er DARF ja experimentelle Substanzen anwenden, sofern diese nicht verboten sind ODER der Patient nicht darüber informiert wurde, dass es sich hier nicht um ein geprüftes Verfahren handelt - und potentielle Risiken bestehen. (Und natürlich hat man das benutzt, um uns an den Karren zu pinkeln).
     
    Manfred Lobstein gefällt das.
  10. Andrea Zager

    Andrea Zager Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    4. September 2017
    Wow, wie mutig von dem Kollegen dann tatsächlich auch weiter zu praktizieren.

    Ich hätte das nervlich nicht durchgestanden!
     
  11. Manfred Lobstein

    Manfred Lobstein Bekanntes Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    4. September 2012
    Status:
    HP
    Ja, ich auch nicht!:eek:
     
  12. RWH

    RWH Rudolf Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Status:
    HP
    Naja, so einfach wechselt man nicht die Existenzgrundlage.
     
    Passione und tigs gefällt das.
  13. Andrea Zager

    Andrea Zager Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    4. September 2017
    Hmm, unter den heftigen Umständen - ich schon! Ich glaub nicht, das ich das im ganzen durchstehen würde. Wer weiß was ich für mich für Konsequenzen gezogen hätte.
    Vorallem, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, falsch angeklagt zu sein.
     
  14. Susanne23

    Susanne23 Bekanntes Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    7. Juli 2010
    Status:
    HP
    Dann muss man erst recht weitermachen, allerdings hätte ich wohl auch nicht den Nerv dazu.
    Wenn man aber überzeugt ist, falsch angeklagt zu sein, würde ja ein Aufhören für die Gegenseite sprechen. Und alleine die Tatsache, dass er in anderen Kreisen noch praktizieren durfte, zeigt, dass die ganzen Beschuldigungen doch auf wackligen Füßen stehen. Und ich denke, er weiß dass und hätte ja vielleicht treue Patienten verloren, bis die Sache entschieden ist und auch dann von vorne anfangen müssen.
     
    Andrea Zager, Passione und tigs gefällt das.
  15. Andrea Zager

    Andrea Zager Mitglied Heilpraktiker Forumsunterstützer

    Registriert seit:
    4. September 2017
    Ja da hast du recht. Wahrscheinlich wächst man dann auch über sich hinaus. So wie bei einer schlimmen Krankheit - erst im Keller und dann wieder raus krabbeln und Mut schöpfen.
     
    Henry.H, tigs und Susanne23 gefällt das.
  16. Jürgen

    Jürgen Aktives Mitglied Heilpraktiker

    Registriert seit:
    20. August 2006
    Status:
    HP
    Das heißt ja schließlich auch, dass ihm trotzdem Patienten vertrauen. Ich möchte nicht wissen, welcher Rummel direkt vor Ort gemacht worden ist.
     

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