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Für welche Therapieform soll ich mich entscheiden?

NeleSonador

Themenstarter
Neues Mitglied
Status
HPA
Hallo,

Ich möchte beruflich umsatteln und weiß, dass ich gerne therapeutisch arbeiten möchte. Abgesehen davon, dass ich mich noch nichtmal entschieden habe ob ich Psychologie studieren soll (wäre mein Zweitstudium) oder gleich den Heilpraktikerweg einschlagen soll, kann ich mich vor allem gerade für eine Therapieform nicht entscheiden. Ich glaube aber ich möchte körperbasiert arbeiten (Blockaden durch den Körper aufspüren/Gefühle ausspüren etc.) Habe Kontakte zu einer Integrativen Primärtherapeutin, die Ausbildungen anbietet. Ich finde diese Art der Therapie super, zögere jedoch, da die Primärtherapie ja ein bisschen negativ behaftet ist. Einfach Körperpsychotherapie würde mir auch gefallen, aber habe bis jetzt in Berlin keine Ausbildungsstätte gefunden.
Dann gibt es noch integrative Therapie, die ich auch interessant finde, mir jedoch etwas zu kognitiv ist...

Ich weiß, niemand kann mir die Entscheidung abnehmen, aber wie habt ihr eure Entscheidung gefunden, welche Therapieform ihr letztendlich gewählt habt? Und kann man sich im Internet irgendwie umfassend informieren, gibt es da irgendein Netzwerk das ich beim googeln übersehen haben könnte? Ich möchte eben gerne in Berlin bleiben und da wird nicht alles angeboten, jedoch sehr viel. Einzige Alternative wäre für mich Leipzig.

Liebe Grüße!
 

zorki

Aktives Mitglied
Ein Psychologie-Studium mit Erweiterung zum Psychotherapeuten um therapeutisch arbeiten zu können und eine amtsärztliche Überprüfung beim Gesundheitsamt für den HP Schein sind zwei inhaltlich so verschiedene Qualifikationen,
verwunderlich, dass Du Dich nicht entscheiden kannst.
Das Eine ist ein Therapeut mit Kassenzulassung und immer ausgebuchter Praxis der versucht per therapeutischer Beziehung in längeren Prozessen Menschen mit seelischen Störungen therapeutisch zu begleiten,
das Andere ist ein Mensch der halbtags, weil es sich sonst nicht trägt, in Praxisräumen versucht zu kranken Leuten nett zu sein damit ihnen das Zahlen der Rechnung nicht so schwer fällt.
Wenn diese zwei Möglichkeiten zur Wahl stehen, ist das wirklich ein Entscheidungsproblem? Es gibt viele Therapien, fast jeder Heiler hat eine eigene Therapie erfunden und nirgendwo gibt es so viele Möglichkeiten
wie in Berlin, bin dort aufgewachsen aber vielleicht ist gerade das das Problem, das umfassende Angebot.
In der Kleinstadt in der ich jetzt lebe gibt es zwei HP Schulen aber keine Möglichkeit zu einem Psychologie-Studium mangels Universität.
 

Naily

Mitglied
Ort
Saarland
Status
HPP
Hallo,

"das Andere ist ein Mensch der halbtags, weil es sich sonst nicht trägt, in Praxisräumen versucht zu kranken Leuten nett zu sein damit ihnen das Zahlen der Rechnung nicht so schwer fällt."

hört sich irgendwie sehr abwertend an....:-(

Gruß Naily
 

RWH

Rudolf
Forumsunterstützer
Heilpraktiker
Ort
Baden-Baden
Therapien
PSE, Komplexhomöopathie, Orthomolekulare Therapie, Dorn, Matrix-Rhythmus-Therapie und andere
Status
HP
es ist nicht nur abwertend, sondern auch eine naive 'schwarz-weiss'-sicht. in vielen ausbildungen sitzen psychologen (oder ärzte) neben hp(p)s. und ob ein dr. oder dipl.. einen zum besseren therapeuten macht, ist zumindest fraglich.

aber in einem punkt hat zorki recht: die praxen mit kassenzulassung sind i.d.r. auf monate ausgebucht...
 

AndyK

Aktives Mitglied
Ort
Köln
Status
HPA
Ein Psychologie-Studium hat einen Nc 1.2 durchschnitt, an zweitstudienbewerber werden nur 3% der Plätze vergeben. Da geht deine Chance wie in der Medizin gegen Null überhaupt
einen Studiumplatz zubekommen. Heilpraktiker für Psychotherapie werden von bestimmten Universitäten anerkannt für einen Studiumplatz der Psychologie. Ein Fernstudium
der Psychologie kommt nicht in Frage weil da die Klinik- Psychologie fehlt und das dann nicht ( gleichwertig ) ist für einen Master für die Therapeut Ausbildung mit Kassenzulassung.
 

CaroStern

Neues Mitglied
"das Andere ist ein Mensch der halbtags, weil es sich sonst nicht trägt, in Praxisräumen versucht zu kranken Leuten nett zu sein damit ihnen das Zahlen der Rechnung nicht so schwer fällt."

Zorki, ich wüsste sehr gerne mal, woher du diese Wertung nimmst. Hast du bereits Erfahrungen gemacht, die dich in dieser Art schreiben lassen? Dann her damit, so würdest du nicht als jemand da stehen, der mit Schubladen und Vorurteilen hier herumgeistert.
Übrigens habe ich auch erlebt was Rudolf sagt: Dozenten in den Ausbildungen sind keineswegs nur Heilpraktiker, sondern gute Leute aus der Schulmedizin und auch Psychologen!
 

koanet

Neues Mitglied
Therapien
Ernährungsberatung, Orthomolekulare Medizin, Ayurveda
Status
Interessierte(r)
Ich habe selbst viele Therapieformen und Methoden bei mir selbst seit über 17 Jahren genutzt und ausprobiert. Es gab für mich nur zwei, die wirklich eine nennenswerte Veränderung herbeigeführt haben. Entweder die Kinesiosolgie, oder noch schneller und effektiver, Theta Healing. Theta Healing ist eher im Bereich Geistheilung bekannt. Hier ist eine kurze aber gute Erklärung . Damit hast du Gold in den Händen für deine Klienten. Das sind natürlich keine zugelassenen Therapiemethoden. Aber es ist halt die Frage, ob du deine Klienten, die Hilfe suchen, jahrelang beschäftigen möchtest, oder ob du Ihnen gezielt helfen willst. Das ist meine Aussage als Patient, nicht als Arzt oder Therapeut. Theta Healing läuft über das Unterbewusstsein und die Theta Gehirnfrequenz, und damit kommen wir an die tiefliegenden Ursachen von Problemen.
 
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